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KI-Agenten Beispiele: Ben, Nora und Hex im Arbeitsalltag von dynabase

KI-Agenten Beispiele: Nora, Ben und Hex als Maskottchen im Titelbild von dynabase

KI-Agenten Beispiele:

Ben, Nora und Hex im Arbeitsalltag von dynabase

Was sind KI-Agenten?

KI-Agenten sind Programme, die eigenständig Aufgaben übernehmen, Informationen abrufen und mit anderen Systemen interagieren, statt nur einzelne Fragen zu beantworten. Für die meisten Unternehmen ist inzwischen nicht mehr die Frage, ob sich das lohnt, sondern: Hat ein Anbieter das schon selbst gemacht? Bei dynabase sind gleich drei eigene KI-Agenten seit einiger Zeit fester Teil des Arbeitsalltags: Ben, Nora und Hex. Alle drei laufen selbstgehostet und gesandboxt, also unter unserer eigenen Kontrolle statt bei einem externen Anbieter. Hier ein ehrlicher Einblick, was sie konkret tun.

KI-Agent für Marketing-Check-ins und Content-Review: Ben

Ben meldet sich bei uns im Slack-Kanal proaktiv zu festen Anlässen, etwa mit einem kurzen Wochenstart-Check oder einem Freitag-Kurzcheck: Er fragt gezielt nach, ob offene Feedback-Punkte zu Website-Seiten schon durchgegangen wurden, und bietet an, offene Themen für die kommende Woche vorzubereiten, wenn nicht.

Ben bleibt dabei nicht bei reinen Erinnerungen stehen. Er gibt auch selbst inhaltliches Feedback zu Marketing-Texten, strukturiert nach „Was gut passt“ und „Was ich noch anpassen würde“, inklusive konkreter Hinweise wie fehlender Call-to-Actions oder ungeprüfter externer Links. Das Ergebnis: weniger Themen gehen unter, und ein Teil der ersten Qualitätsprüfung passiert, bevor überhaupt ein Mensch draufschaut.

Darüber hinaus bringt Ben auch unaufgefordert eigene Ideen ein. So hat er beispielsweise von sich aus eine für uns relevante Fachmesse vorgeschlagen, ohne dass wir ihn danach gefragt hatten, ein konkretes Beispiel dafür, dass er nicht nur reagiert, sondern aktiv mitdenkt.

 

KI-Agent-Ben

 

KI-Agent für Projektmanagement und technische Spezifikationen: Nora

Nora fasst laufende Projekte täglich in einem strukturierten Update zusammen, mit Kategorien wie Admin-Prozessen, Design-Entscheidungen und technischen Aufgaben, dazu klare nächste Schritte und wer sie übernimmt.

Über die reine Zusammenfassung hinaus übernimmt Nora auch technische Prüfarbeit: Auf Zuruf gleicht sie zum Beispiel Datenstrukturen mit bestehenden Schemas im Team-Repository ab, dokumentiert nötige Anpassungen in den passenden Spezifikationen samt Ticket-Referenz, verlinkt den zugehörigen Pull Request und fragt von sich aus nach, wie mit offenen, noch nicht spezifizierten Punkten umgegangen werden soll. Damit ist Nora nicht nur Protokollführerin, sondern Teil der tatsächlichen Projektarbeit.

KI-Agent-Nora

KI-Agent für Security-Testing und Prompt-Injection-Checks: Hex

Hex ist unser Slack-Agent, den wir gezielt auf Sicherheit hin geprüft haben, nicht nur behauptet, sondern öffentlich dokumentiert. In unserer internen „Hack the Hex“-Challenge haben wir aktiv versucht, Hex durch Rollenspiel-Prompts, Social Engineering und Kontext-Tarnung dazu zu bringen, Informationen preiszugeben, die er nicht herausgeben darf.

Die zentralen Learnings daraus: Sicherheit ist Verhalten, kein einmaliger Haken auf einer Roadmap. Die größte Angriffsfläche ist fast immer das Tooling, also alles, was ein Agent tatsächlich tun kann, deshalb zählen Least Privilege, klare Scopes und Monitoring mehr als reine Robustheit im Gespräch. Und weil Prompt Injection kreativ bleibt, wiederholen wir solche Tests regelmäßig, besonders nach neuen Features oder Integrationen.

KI-Agent-Hex


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Warum das für dich relevant ist

Wenn du überlegst, ob ein selbstgehosteter, gesandboxter Agent für dein Unternehmen Sinn ergibt, kennst du die Frage: Kann ein Anbieter das wirklich, oder nur in der Theorie? Ben, Nora und Hex sind unsere eigene Antwort darauf. Wenn du Ähnliches für dein Team aufbauen willst, sprich uns an.



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